Zurück Teilnahmebedingungen Beispiel/Muster Preise Beiträge

Veröffentlichung der Beiträge:

Von allen Teilnehmern erscheint eine Liste, in der Name, Titel und Kurzzusammenfassung veröffentlicht werden. Aus urheberrechtlichen Gründen, wird der ganze Theatertext nicht online zu lesen sein.

 

Autor Titel Theater-Text Zusammenfassung
Maik Wiegand Theobald, der Baum im Wald Die Geschichte erzählt von dem kleinen Baum Theobald, der davon träumt die Welt zu sehen und erzählt von seinen Abenteuern. Überwiegend spielt die Geschichte in einem magischen Wald.
Petra Sauter-Behrens Anna, der Bär und der Mond Anna verlief sich eines abends, als sie nach Hause gehen wollte. Es wurde immer dunkler und bald brach die Nacht herein. Anna weinte als sie durch den Wald lief. Da kam sie auf eine Lichtung, wo ein kleiner Bär saß und zum Mond schaute. Der Bär lud sie ein, sich neben ihn zu setzen und gemeinsam sahen sie zum Mond auf und unterhielten sich über ihn, sangen ihm Lieder und lauschten seinen Geschichten. Am nächsten Morgen war der Bär weg, aber in Annas Arm war ein kleiner Teddy. Es kamen Polizisten in den Wald und brachten Anna nach Hause. Sie erzählte ihren Eltern vom Bär und vom Mond. Die Eltern glaubten ihr nicht, aber der Teddy verwandelte sich jeden Abend in einen kleinen lebenden Bären und von ihrem Fenster aus bewunderten sie den Mond, sangen ihm Lieder und lauschten seinen Geschichten.
Birgit Wisnewski Der Löffelträger Vor einiger Zeit gab es mal einen verträumten Jungen, der lief mit einen Löffel quer durchs Land. Den Löffel legte er niemals ab und selbst wenn er schlief hielt er den Löffel noch fest. Der Löffelträger lief und lief und kam durch alle Länder dieser Welt. Manche Leute legten ihm Essen auf den Löffel, andere Münzen und wenn es regnete füllte sich der Löffel mit Wasser. Jeder, der ihm hinterherlief, um zu sehen, wo er hin lief, gab es irgendwann auf und kehrte wieder um. Oft wurde er gefragt, wohin er den Löffel bringe oder was er mit dem Löffel vorhatte, doch er gab niemals Antwort und als er, völlig außer Puste, endlich am Ziel war, fragten seine Familienmitglieder, warum es solange gedauert habe, den Löffel aus der Küche zu holen.
Michael Voigt Motzenplotz Motzenplotz ist eine Geschichte über Mißverständnisse und Vorurteile, übers Zuhören und über Freundschaft.
Motzenplotz lebt ganz allein in den Bergen. Außer den Tieren im Wald hat er keine Freunde. Zu den Leuten aus Rotlingen und Blaulingen, zwei Dörfer in der Nähe, ist er sehr unfreundlich und verjagt sie, wenn sie in die Berge kommen. Die Leute aus Rotlingen und Blaulingen sind zerstritten, weil jeder behauptet, seine Farbe sei die beste. Sie haben nur eins gemeinsam: die Angst vor Motzenplotz.
Willi, ein Rotling und Lilly, ein Blauling sind heimlich miteinander befreundet und verirren sich eines Tages in die Berge. Motzenplotz ist sehr wütend über die Belästigung und fängt Lilly ein, schleppt sie in seine Höhle. Willi überlegt, was er tun kann. Die Rotlinge und Blaulinge kann er nicht zu Hilfe holen, denn ihre Freundschaft ist gesetzeswidrig. Willi geht mutig zu Motzenplotz und will Lilly befreien.
Motzenplotz ist beeindruckt von seinem Mut, lädt ihn in die Höhle ein. Willi und Lilly erzählen von ihrem Schicksal und auch Motzenplotz erzählt, wie es dazu kam, dass er so unfreundlich gegenüber den Rotlingen und den Blaulingen geworden ist. Die drei werden Freunde und denken sich gemeinsam einen Plan aus, wie Rotlinge und Blaulinge wieder Frieden schliessen können. Am Ende feiern alle ein großes Fest.
Anja Brader Laura und Tom Lauras Eltern leben getrennt. Lauras Mutter geht wieder arbeiten und das findet Laura überhaupt nicht gut. Sie macht einfach keine Hausaufgaben mehr, gießt die Blumen nicht mehr, bringt den Müll nicht mehr raus, räumt ihr Zimmer nicht mehr auf und erzählt den Leuten furchtbare Geschichten, warum sie plötzlich nichts mehr so macht, wie vorher. Laura versucht, ihre Eltern wieder zusammenzubringen, aber das will einfach nicht klappen. Da kommt Tom in ihre Klasse. Toms Eltern sind auch getrennt. Laura und Tom entwickeln Pläne, wie sie ihre Eltern dazu bringen können, das zu tun, was sie wollen und dann kommt alles ganz anders.
Sandra Heinemann Die Wunschfee Es war einmal ein Mädchen, das hatte eine Fee gefangen. Die Fee musste dem Mädchen alle Wünsche erfüllen, bis das Mädchen sie freilassen würde. Bald wurde das Mädchen sehr traurig, denn sie hatte alles, was sie sich je gewünscht hatte. Erst als sie die Fee freiließ konnte das Mädchen wieder glücklich sein.
Klaus Reisenauer Eine wirklich anstrengende Rettung Drei Kinder entgehen durch Zufall ganz knapp einem Autounfall (Geräuschkulisse). Eigentlich durften sie gar nicht auf der Straße spielen und so benennen Chris und Sophie Max zum Helden, der sie gerettet habe. Mit der Zeit verstrickt sich Max immer mehr in Lügen, wenn er die Geschichte der angeblichen Rettung erzählt. Schließlich fliegt die ganze Sache auf, weil die Kinder den Druck der Lüge nicht mehr aushalten.
Wolf van Daak Fünf kleine Katzen Fünf kleine Katzen suchen ein Zuhause. Nacheinander gehen sie von Haus zu Haus, beobachten und finden je nach Eigenart ein passendes Heim. Beim letzten Kätzchen wird es etwas schwierigen, aber schließlich gibt es auch für sie ein gutes Ende. (Das kurze Stück basiert auf einer englischen Kindergeschichte.)
Regina Schleheck Mülltonnenkapitän Ben Sulo Benjamin ist dick, ängstlich und wird von seinen Mitschülern gehänselt. Er fürchtet sich vor seiner Lehrerin, vor Spinnen, großen Hunden, dem Hausmeister in seinem Wohnblock und vor Monstern unter seinem Bett. Er schwärmt für die Figur des Han Solo aus der Serie "Star Wars".
Eines Nachts begegnet er tatsächlich einem Monster, einem etwas dicklichen behaarten Wesen aus dem All, das mit seinem Raumschiff in dem Baum vor Benjamins Fenster notlanden musste und sich ängstlich unter dessen Bett versteckt. Nachdem beide ihren ersten Schrecken überwunden haben, gelingt es ihnen, indem sie den Hausmeister Herr Mies übertölpeln, das Raumschiff wieder zu reparieren. Chowbacca, wie Benjamin seinen neuen Freund nennt, erfüllt ihm einen sehnlichen Traum: einen Ausflug zum Mond.
Wieder auf die Erde zurückgekehrt, gelingt es Benjamin allen seinen Angstgegnern - dem Hund, der Spinne, Herrn Mies und der Lehrerin - auf witzig-freche Weise die Stirn zu bieten und seine Mitschüler zu beeindrucken.
Lukas Bogner, Paul Henschke, Marcel Gewalt Novembernachmittag Der Stellvertretende Inspektor Kurt Wallach ermittelt in einem schweren Fall: Der Orgelspieler der Stadtkirche wird mit einer Klobürste im Mund und einem Drudenstern in der Brust aufgefunden. Kurt ermittelt.
Christine Ibrahim Nicki und Mats Die 12jährige Nicki vergißt beim Spielen die Zeit und ist plötzlich alleine auf dem Spielplatz. Auf dem Nachhauseweg wird sie von einer Gruppe böser Jungen abgezogen. Sie stehlen ihr eine Kette und drohen ihr. Da die Kette ein Geschenk war, muß sie ihre Mutter belügen. Aber als sie am nächsten Tag den Anführer wieder trifft, nimmt das Ganze eine überraschende Wendung und es wird doch noch alles gut.
Wilhelm Meier Mit den Stadtmusikanten rechnen Früher hat er sich nicht hingetraut - jetzt ahnt der Dorfschulze schlimmes. Vier alte Tiere im Räuberhaus - vier unnütze Esser im Dorf. Am Liebsten würde er sie vertreiben und deshalb will er ihnen zunächst mit dem Büttel auf den Zahn fühlen. Können sie sich ernähren, haben sie Geld. Können sie damit umgehen: Rechnen. Haben sie alles, können sie alles. Viel besser als die Amtspersonen. Nicht ganz ohne aktuelle Bezüge.
Karina Schlingensiepen Jonathan und das M.E.E.R.-Prinzip Die Theaterreise für Kinder "Jonathan und das M.E.E.R.-Prinzip" erzählt die Geschichte des achtjährigen Jonathans auf der Suche nach dem M.E.E.R.-Prinzip. Woher Jonathan das Wort kennt, weiß er nicht, es ist einfach in seinem Kopf und deswegen möchte er wissen, was es ist. Zuerst fragt er seine Eltern, doch diese können ihm keine Antwort geben. Vor dem Einschlafen sitzt plötzlich Kamaja auf Jonathans Bett. Kamaja hilft Kindern, wenn Erwachsene keine Antwort wissen. Sie ist nicht viel älter als Jonathan, trägt einen blauen Umhang mit vielen kleinen silbernen Sprenkeln und merkwürdige silberne Schuhe. Um das M.E.E.R.-Prinzip zu finden, begeben sie sich gemeinsam auf eine aufregende Reise nach Mexiko, England, an die Elfenbeinküste und nach Russland. Mit Hilfe von Kamajas Schuhen reisen sie mit den Sternschnuppen. In jedem Land treffen sie auf verschiedene Menschen, die Ihnen ihre eigene Definition vom M.E.E.R.-Prinzip geben und erleben einige Abenteuer. Mit welcher Antwort wird Jonathan nach Hause kommen?
Peggy Kierstan Tom sucht die Zeit Toms (9) Lieblingsbeschäftigung ist es, mit seinen Freunden Max, Lili und Emma zu spielen. Doch als er merkt, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat, wird er nachdenklich. Es muss doch eine Möglichkeit geben, die Zeit daran zu hindern, so schnell zu rennen, wenn es am schönsten ist, sagt er sich. Also macht er sich mit seinen Freunden auf, die Zeit zu suchen und sie dazu zu überreden, nicht wegzurennen, damit er ausgiebig mit seinen Freunden spielen kann. Bei ihrem Abenteuer lernen Tom und seine Freunde nicht nur neue Freunde, sondern auch die Zeit kennen und begreifen am Ende, dass man die Zeit vergessen muss, denn aufhalten kann man sie nicht.
Lukas Laier Die Gartenzwergverschwörung Den Gartenzwergen reicht es! Bis jetzt haben sie die Pannen des Professors stets erduldet und gingen trotzdem ihrer Arbeit als Gartenzwerge nach, doch nach einem neuerlichen Missgeschick des Professors ohne darauffolgende Entschuldigung, haben sie endgültig genug. Sie belagern den Garten und halten den Professor vorläufig gefangen. Zumindest solange, bis ihr ebenso vorläufiger Anführer Gießkannen Gisbert mit etwas zurückkommt, das den Professor endgültig zum Schweigen bringen soll. Das gilt es zu verhindern! Deswegen machen sich Florian, der Sohn des Professors und der Doktor, der hauseigene Pinguin des Professors auf die Suche nach Gießkannen Gisbert, um ihn zu überreden die Freilassung des Professors zu befehlen. Allerdings gestaltet sich die Suche schwieriger als gedacht. Wie gut, dass so mancher, den sie auf dem Weg treffen, glaubt jemanden vorbeikommen gesehen zu haben, der dem Gesuchten nicht unähnlich war.

EIN WETTBEWERB VON LITERASCRIPT