Das Exposé(ein Beispiel):
AutorInnen sollten mit ihren LektorInnen zusätzlich absprechen, wie das Exposé aussehen soll. 

In Stichworten:
Überblick über das Manuskript, Konzept, Kurzfassung, Vorstellung, Visitenkarte, Werbung

Je ausführlicher ein Exposé, desto besser. Trotzdem sollte es den Umfang von 5-8 Normseiten nicht überschreiten. In der Filmbranche dürfen Exposés(Treatments) auch länger sein(10-20 Seiten)

Ein Exposé hat eine bestimmte Gliederung, wobei die Reihenfolge variiert werden kann:

Titel
Genre
Umfang(Normseiten)
Kurzinhalt: Ein Absatz
Kurzinhalt mit einem Klappentext: (die Handlung sollte kurz umrissen werden)
Inhalt:
- Anfang (Exposition)
- 1. Wendepunkt(auch "Plot Point" genannt) - der Punkt einer bestimmten, alles verändernden Handlung
- Mittelteil mit Höhepunkten (2. Akt, Konfrontation)
- 2. Wendepunkt
- Ende (Ende)

Figurenbiographien: Hauptfiguren, Nebenfiguren und Randfiguren. Protagonisten, Antagonisten, sowie Lebensläufe der Figuren.

Geschichte: Hintergrundinformationen, Recherche
Motivation und Idee

Für Einsendungen an Verlage noch ein Tipp:
Ein schlechtes Exposé kann einen Lektor dazu bringen, das Manuskript ungelesen zurückzuschicken!
Quelle: www.autorenforum.de

Das Muster eines Exposés findet ihr auf www.woerter-welt.de

Viel Erfolg!
Literascript, Manuela Raguse